Choreographien

Jedes Jahr wird eine neue Choreographie entworfen und einstudiert.

Jedes Jahr präsentieren wir unsere neue, für eine Saison aktuelle Hauptchoreographie auf dem Sommerball der TU Kaiserslautern. Neben der 7- bis 10-minütigen Hauptchoreographie, bereichern wir unser Repertoire regelmäßig durch Kurzchoreographien von 4 bis 5 Minuten. (Unsere aktuellen Choreos sind rot markiert)


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Latin Divas von Sven Petry, Sebastian Oebel und Kerstin Kojer
Zu den Klängen der besten und bekanntesten Lieder lateinamerikanischer Sängerinnen wie Gloria Estefan, Shakira oder Jennifer Lopez vertanzen wir die Choreographie „Latin Divas“. Mitreißende Musik, abwechslungsreiche und schnelle Bildwechsel, ausdrucksvolle Figuren und energiegeladene Posen versetzen das Publikum in tolle Stimmung und vermitteln das Gefühl von Sommer, Sonne und guter Laune.

K2

Africa von Sven Petry und Sebastian Oebel
Mit dieser Kurz-Choreographie entführen wir Sie in die zauberhafte Welt Afrikas. Lassen Sie sich von der Musik und deren tänzerischen Umsetzung auf eine Reise durch die bunte Welt dieses Kontinents mitnehmen.

K1

Pop von Sven Petry und Sebastian Oebel
Auf zündender Musik von Jennifer Lopez, Shakira, Rihanna und dem Klassiker „Hit The Road Jack“ präsentiert die Lateinformation durch offene Figuren und ausgereiften Körperrhythmus die Charakteristiken der Lateintänze. Das Publikum wird mitgerissen durch die gute Stimmung der Tänzer, die die Musik in ausdrucksvollen Bewegungen umsetzen.

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Frankie Bang! von Aachener TSC Blau Silber e.V.
Frankie goes to Hollywood ist ein Phänomen der 80er Jahre: Bombastische Klangteppiche, Soundeffekte, treibende Rhythmen und dazu der spezielle Frankie-Bass waren und sind ihr Markenzeichen. Welthits wie „Relax“, „Two Tribes“ und „Welcome To the Pleasure Dome“ sowie die Hymne „The Power of Love“ sind bis heute unvergessen und finden sich selbstverständlich in unserer vollproduzierten Musik wieder. Dabei werden die Basslinien, die Klanggebilde und Soundeffekte des Originals übernommen, jedoch durch akzentuierte Latin-Percussions angereichert und geprägt. Wunderbare Bläser-Arrangements und stimmige Vocals runden den „Latin-Frankie-Sound“ ab. Als die Band 1998 ihr Best-Of Album herausbrachte, drückte dessen Titel ganz direkt ihren Stil und ihre Philosophie aus: Bang! Mit der Choreographie „Frankie“ setzten wir diese Power und Direktheit tänzerisch um: Agressiv, schnell und kraftvoll, aber eben auch Raum lassend für die ruhigeren aber nicht weniger energiegeladenen Seiten von Frankie in The „Power of Love“.

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Afrika von Janine Stellwagen
Diese Choreographie versetzt die Zuschauer und Tänzer in das ferne Afrika mit ihren weiten Savannen. Zu afrikanischer Musik tanzt das Team der Lateinformation der Universität Kaiserslautern gut ausgefeilte Figuren mit spektakulären Bildwechseln. Die Musik, die an die Folklore des afrikanischen Lebens erinnert, fesselt und regt sofort zum mittanzen an. Sie bringt mit ihren rhythmischen Klängen eine automatische Ohrwurmgarantie mit sich.

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Boys & Girls von Janine Stellwagen
In dieser Choreographie erwarten Sie bekannte Titel der vergangenen Jahre rund um das Thema „Boys and Girls“. Akrobatik, spritzige Schrittkombinationen und viele Bildwechsel vereinigen sich in der achtminütigen Choreo zu einem großen Ganzen.

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Movie von Janine Stellwagen
In dieser wunderschönen Choreographie kennen die Zuschauer die meisten Musikstücke. Denn wie der Name schon sagt geht es hier um Filmmusik. Neben James Bond, Star Wars und Fluch der Karibik sind jede Menge andere bekannte und aufregende Lieder dabei - ein Fest für Augen und Ohren.

9

Let me entertain you von Janine Stellwagen
Auf Welthits wie „Something Stupid“ und „Rock DJ“ zeigt die Formation ihr Können. Getreu dem Motto „Let me entertain you“ verbreitet diese Choreographie Lust zum Mittanzen, Mitsingen und gute Laune.

8

El ritmo del sol von Janine Stellwagen
Zu lateinamerikanischen Klängen zeigt sich die Lateinformation eher von ihrer ruhigeren Seite. Aber auch schwungvolle Cha Cha Chas, Jives und effektvolle Figuren kommen hier nicht zu kurz. Eine einzigartige Mischung, die das Publikum begeistert.

7

Best of Madonna von Janine Stellwagen
Effektvolle Schrittkombinationen untermalen die Welthits von Madonna. Besonders der sehr überzeugende Paso Doble auf „Don't cry for me Argentina“ verbreitet gute Stimmung und Tanzlaune.

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Grease and others von Melanie Röth
Auf viele bekannte Title aus dem Musical Grease wie „We go together“, „Stay (just a lillte bit longer)“, „Summer nights“ und „Lightning“, zeigt die Lateinformation eine energiegeladene Choreographie mit vielen Bildwechseln und einem hohen Spaßfaktor.

5

Die "5" von Melanie Röth
Schon der Einmarsch auf den „Rosaroten Panther“ macht diese Choreo zu etwas Besonderem für eine Lateinformation. Weiter gehts mit vielen außergewöhnlichen Bildern und geschmackvollen Bildwechseln auf bekannte Hits der 90er wie „I just can't stop loving you“ von Michael Jackson oder den „Shoop Shoop Song“ von Cher.

4

Die "4" von Robin Dörr
Auf „Sing Halleluja“ von Dr. Alban startet eine besonders schwungvolle Choreographie mit sehr vielen Effektfiguren, wie Kettenreaktionen oder Hebefiguren. Auf „Like ice in the sunshine“ und „Go west“ von den Pet Shop Boys werden viele anspruchsvolle Bilder und Schrittkombinationen auf technisch sehr gutem Niveau gezeigt.

3

Die "3" von Robin Dörr
Auf „Bamboleo“ von den Gipsy Kings, „Conga“ von Gloria Estefan und „Jitterbug“ von Wham präsentiert die Lateinformation eine ausgereifte Choreographie im Stil der 80er Jahre.

2

Die "2" von Robin Dörr
Gekonnt werden Songs wie „Volare“ von den Gipsy Kings oder „Lollipop“ tänzerisch untermalt und sorgen für die richtige Stimmung im Publikum.

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Hey Mambo von Robin Dörr
1990 präsentiert die Lateinformation ihre erste Choreographie. Getanzt wird auf 80er Jahre Musik wie „Itsy bitsy teenie weenie...“ und typische lateinamerikanische Klänge. Mit Kettenreaktionen und gekonnten Schrittkombinationen wird das Publikum begeistert.